Celebrate Intimacy – Vom Mut den eigenen Weg zu gehen

„Es war wie eine Erlaubnis zum Fühlen.

Zum Mensch sein. Zum Lieben und geliebt werden dürfen.

Zum sich zeigen, fallen lassen und aufgefangen werden dürfen.“

 

Das hat mich tief berührt.

 

Was berührt dich? (Falls du gerade auf der Suche nach Inspiration diesbezüglich bist, lies weiter. 🙂 )

Lieber Herzensmensch,

 

ich hoffe sehr, dass du einen richtig guten Start ins neue Jahr hattest! Bist du denn schon vollkommen im 2020 angekommen?

 

Ich schwelge ja noch ein wenig in den Erinnerungen an 2019. Es war ein sehr aufregendes und zugleich herausforderndes Jahr. Wenn ich zurück schaue, kann ich gar nicht glauben, was sich alles entwickelt hat! Ich könnte nicht dankbarer dafür sein.

 

Heute möchte ich mit dir teilen, was mich besonders bewegt hat und vor allem, was es Neues gibt! Ich freue mich schon seit Wochen darauf, dir endlich von meiner neuen fotografischen Kreation zu berichten. 😀 Vielleicht hast du es schon mitbekommen. Trotzdem wollte ich es hier nochmal ganz richtig und offiziell verkünden! 😉

 

Denn ich bin einfach gerade richtig glücklich. Wenn es dir genauso geht, können wir das zusammen feiern! Und falls es dir gerade nicht so gut geht, freue ich mich, wenn ich dich ein bisschen mitreissen und inspirieren kann.

 

Dazu inspirieren, deinen eigenen Weg zu gehen!

 

Dich auf eine Forschungsreise zu dir selbst zu begeben. Den Mut zu haben, herauszufinden, was deine Gaben sind und sie in die Welt zu bringen.

 

Die Welt braucht Menschen, die sich zeigen. So verletzlich wie sie eben sind.

Schliesslich ist es das, was uns alle verbindet. Ist es nicht das, worum es geht?

 

Um Verbindung? Und Intimität?

Genau das ist es, was mich seit bald 8 Jahren am meisten an meiner Arbeit mit Paaren in der Fotografie fasziniert. Wahre Intimität. Das habe ich schon vor einer Weile erkannt. Das steht sogar in meinem Logo! 😀

 

Als es vor fast 4 Jahren entworfen wurde, wusste ich noch nicht, welche tiefere Bedeutung es einmal für mich haben würde (obwohl dieser Slogan meine eigene Idee war). Es war die ganze Zeit da. Doch erst jetzt kann ich sehen, was wirklich hinter „Intimate Statements“ steckt und was es mit mir und meiner Arbeit zu tun hat. Dieser Slogan hat mir den Weg gewiesen.

 

Als hätte ich mich damals schon innerlich auf all das ausgerichtet, was sich jetzt entfaltet. Und ich habe es nicht mal gemerkt.

 

Schon vor ein paar Jahren gab es diese Idee in meinem Kopf von Intimität und Wertschätzung. Von Vertrauen und Verbindung. In der Fotografie. Mit Paaren.

 

Ich selbst wünschte mir Bilder, die genau das festhalten und wieder erlebbar machen können, was ich im intimen Miteinander gerade spüre und gerne für immer festhalten würde.

 

Dieses sich tief berührt, verbunden, getragen und gesehen fühlen. Achtsam, präsent und in vollem Bewusstsein füreinander.

 

Ich wollte diese Momente behalten können und diese Schönheit und Einzigartigkeit dieser intensiven Gefühle auf Bildern sehen, um immer wieder in sie eintauchen und mich an ihnen nähren zu können.

Die Reise zu diesen Bildern begann, als ich vor ca. 3 Jahren zum ersten Mal mit der tantrischen Philosophie in Kontakt kam und sich mir eine völlig neue Welt auftat.

 

Eine Welt des authentischen und liebevollen In-Verbindung-Tretens – vor allem mit sich selbst und auch mit anderen.

 

Es war wie eine Erlaubnis zum Fühlen.

 

Zum Mensch sein.

Zum Lieben und geliebt werden dürfen.

Zum sich zeigen, fallen lassen und aufgefangen werden dürfen.

 

Das hat mich tief berührt.

 

Dazu wiesen mir meine eigenen Sorgen, Ängste und Zweifel, mein Fühlen und mein Schmerz im letzten Jahr den Weg auf das Feld der Körperarbeit. Dort fühlte ich mich auf einmal am richtigen Ort.

 

Gesehen und willkommen.

Und ich liess es zu, mich zu zeigen.

 

Meine eigene Geschichte, meine Faszination für Paarbeziehungen und Intimität, meine Erkenntnisse aus der Paar- und Hochzeitsfotografie, meine Leidenschaft für Ästhetik sowie mein eigenes Fühlen und Sein fingen langsam an sich zu verweben.

 

Es musste doch möglich sein Fotografie und echte Intimität zu verbinden!

 

Ich wollte das in Bildern sehen!

 

Inspiriert von meinem eigenen Forschen in meinem Inneren und einer neuen fotografischen Vision begann ich zu experimentieren und fand Paare, die bereit waren, mit mir auf eine fotografische Entdeckungsreise zu gehen.

(Ohne sie, gäbe es heute diesen Bericht nicht!)

 

Sie begann schon vor zwei Jahren und nahm im letzten Jahr so richtig Fahrt auf. (Nachdem ich 1000 Gründe gefunden hatte, warum ich es lieber lassen sollte. :D)

 

Doch dann folgte ich meiner inneren Stimme und wurde mit unbeschreiblicher Zufriedenheit und dem Gefühl von Sinnhaftigkeit belohnt.

 

Das Ergebnis ist „Intimate Statements“!

Und der Name könnte nicht passender sein.

Intimate Statements ist meine kunst-therapeutische Kreation intimer Forschungsräume und widmet sich den Themen Intimität, Partnerschaft, Sexualität, Persönlichkeitsentwicklung und Kunst.

 

Dabei kombiniere ich die Fotografie, Körperarbeit und intuitive Prozessbegleitung zu einem neuen Format der intimen Paarfotografie sowie Persönlichkeitsentwicklung.

 

Es ist meine Vision, den nährenden Wert von wahrer Intimität, Präsenz und tiefer Verbundenheit bewusst zu machen und in Beziehungen zu bringen.

 

Ich möchte Paare dazu einladen, gemeinsam in den Prozess zu gehen und sich auf eine bewusste und achtsame Art und Weise zu begegnen. Sich selbst und ihr intimes Miteinander zu reflektieren und zu erforschen und sich so gemeinsam auf ihre intime Heldenreise zu machen.

Ja…2019 war eine Offenbarung für mich.

 

Im Fühlen, im Zulassen, im Erkennen und vor allem im Erschaffen.

 

Es klingt kitschig aber es war genau so. Und es fühlt sich auch genauso an.

Einfach genau richtig. Mein Schaffen entwickelte sich mit mir und ich mich mit ihm.

 

Jetzt ergibt einfach alles Sinn!

 

Zukünftig werde ich mich mit meiner Fotografie verstärkt Intimate Statements widmen. Dieses Angebot richtet sich an Paare, Frauen sowie Dienstleister aus den Bereichen Intimität und Körperarbeit. Alle Infos dazu findest du auf meiner Webseite.

 

Nach und nach wird sich mein Schaffen mit meiner weiteren Entwicklung formen und ganz sicher auch erweitern. Ich kann jetzt schon verraten, dass ich in diesem Jahr eine Ausbildung zur Kuscheltherapeutin absolvieren werde, um so das Prozessfeld noch weiter für das Wachstum in Partnerschaften öffnen zu können. In welcher Form ich die Erfahrungen und das Wissen daraus in meine Arbeit integrieren werde, wird sich noch zeigen.

 

Und auch sonst mangelt es mir nicht an Ideen. 😉

Ich träume von einer grossen Fotoausstellung, von der Umsetzung einer Buchidee und von Workshops für Paare zu den Themen Intimität & Verbundenheit.

 

Paarshootings und Hochzeiten werde ich weiterhin fotografieren. Wenn auch etwas weniger als bisher.

 

Ich hoffe ich kann dich mit meinem Bericht ein wenig zum „gross träumen und dich berühren lassen“ anstecken.

 

Den eigenen Weg zu gehen und sich von sich selbst inspirieren zu lassen, fühlt sich grossartig an. Hast du´s schon mal ausprobiert? 😉

 

Wenn du mich auf dieser Reise begleiten möchtest, freue ich mich, wenn ich dir in unregelmässigen Abständen (und nur dann, wenn ich denke, dass der Inhalt von Wert für dich ist) einen virtuellen Brief schreiben und dich an meiner Entwicklung teilhaben lassen darf. Hier kannst du Teil der Celebrate Intimacy-Bewegung werden und dich für meinen Newsletter anmelden.

 

Schön, dass du ein Teil dieser Reise bist!

 

CELEBRATE INTIMACY

Lene

WÜNSCHT DU DIR AUCH SO EINE VERBINDUNG ZU EURER VERBINDUNG?

Alle Infos hier!

Diese Bilder habe ich an einem 1:1 Mentoring gemacht, als ich meiner Idee weiter auf den Grund gehen wollte und nach Antworten suchte.

 

Unterwegs mit: Anna & Alex

Soundtrack: das weiche Rascheln der Bettdecke

Stimmung: vertraut

Organisation: Josée Lamarre

Fotografie: Lene W Photography

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